Wissenschaftlicher Nachwuchs

Der Begriff „wis­sen­schaft­li­cher Nach­wuchs“ beschreibt Per­so­nen, die sich nach ihrem ers­ten Hoch­schul­ab­schluss in einer aka­de­mi­schen Qua­li­fi­zie­rungs­pha­se befin­den. Hier­zu zäh­len vor allem Pro­mo­vie­ren­de sowie Post­dok­to­ran­din­nen und Post­dok­to­ran­den, die an ihrer wei­te­ren wis­sen­schaft­li­chen Pro­fi­lie­rung arbei­ten. Ziel die­ser Pha­se ist die Ent­wick­lung der Befä­hi­gung zur eigen­stän­di­gen For­schung, um sich für eine Pro­fes­sur oder ande­re lei­ten­de Tätig­kei­ten inner­halb und außer­halb der Wis­sen­schaft zu qua­li­fi­zie­ren. Meist sind die­se Per­so­nen befris­tet an Hoch­schu­len oder For­schungs­ein­rich­tun­gen beschäf­tigt, wo sie einen wesent­li­chen Bei­trag zu For­schung und Leh­re leis­ten.


  • Arbeit, Nachhaltigkeit und die Rolle der Wissenschaft: Eine umfassende Analyse

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    Arbeit, Nachhaltigkeit und die Rolle der Wissenschaft: Eine umfassende Analyse

    Die Bedeu­tung der Nach­hal­tig­keit in der heu­ti­gen Arbeits­welt kann nicht hoch genug ein­ge­schätzt wer­den. Sie stellt nicht nur eine Her­aus­for­de­rung dar, son­dern bie­tet auch zahl­rei­che Chan­cen, die Zukunft unse­rer Gesell­schaft posi­tiv zu gestal­ten. Die Wis­sen­schaft spielt dabei eine Schlüs­sel­rol­le, indem sie inno­va­ti­ve Ansät­ze und Lösun­gen ent­wi­ckelt, die nach­hal­ti­ge Ent­wick­lun­gen unter­stüt­zen. Ein Über­blick über die ver­schie­de­nen…