4K-Modell

Das 4K-Modell beschreibt vier zen­tra­le Kom­pe­ten­zen – Kri­ti­sches Den­ken, Krea­ti­vi­tät, Kol­la­bo­ra­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on –, die als essen­zi­ell für das Ler­nen und Arbei­ten im 21. Jahr­hun­dert gel­ten. Es basiert auf dem US-ame­ri­ka­ni­schen „21st Cen­tu­ry Skills“-Framework und soll Ler­nen­de dar­auf vor­be­rei­ten, kom­ple­xe Her­aus­for­de­run­gen in einer digi­ta­li­sier­ten und ver­netz­ten Welt zu bewäl­ti­gen. Ziel des Modells ist es, über die rei­ne Wis­sens­ver­mitt­lung hin­aus­zu­ge­hen und statt­des­sen fächer­über­grei­fen­de Fähig­kei­ten zur akti­ven Pro­blem­lö­sung und Gestal­tung der Gesell­schaft zu för­dern. Damit dient es welt­weit als wich­ti­ger Ori­en­tie­rungs­rah­men für zeit­ge­mä­ße Bil­dung und moder­ne Schul­ent­wick­lung.


  • Zukunftskompetenzen: 4K-Modell des Lernens für das 21. Jahrhundert

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    Zukunftskompetenzen: 4K-Modell des Lernens für das 21. Jahrhundert

    In einer Welt, die sich rasant ver­än­dert und immer kom­ple­xer wird, sind Kom­mu­ni­ka­ti­on, Kol­la­bo­ra­ti­on, Krea­ti­vi­tät und Kri­ti­sches Den­ken uner­läss­li­che Fähig­kei­ten. Die­se Kom­pe­ten­zen – zusam­men­ge­fasst im 4K-Modell des Ler­nens – berei­ten uns auf die Her­aus­for­de­run­gen der Zukunft vor. Ein Bei­spiel gefäl­lig? Den­ken Sie an die letz­te Kri­se, die Sie bewäl­ti­gen muss­ten. Wäre es nicht ein­fa­cher gewe­sen,…