Aktienrückkäufe

Ein Akti­en­rück­kauf bezeich­net den Vor­gang, bei dem ein bör­sen­no­tier­tes Unter­neh­men eige­ne Antei­le über die Bör­se oder direkt von den Aktio­nä­ren zurück­er­wirbt. Die zurück­ge­kauf­ten Akti­en wer­den anschlie­ßend meist ver­nich­tet oder als Eigen­be­stand gehal­ten, wodurch sich die Gesamt­zahl der im Umlauf befind­li­chen Papie­re ver­rin­gert. Dies führt rech­ne­risch zu einem höhe­ren Gewinn pro Aktie und dient oft dazu, über­schüs­si­ges Kapi­tal an die Inves­to­ren aus­zu­schüt­ten oder den Akti­en­kurs zu stüt­zen. Zudem signa­li­siert ein sol­ches Pro­gramm häu­fig das Ver­trau­en des Manage­ments in die künf­ti­ge posi­ti­ve Ent­wick­lung des Unter­neh­mens.


  • Strategien zur Belegschaftsbindung: Maßnahmen und Auswirkungen

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    Strategien zur Belegschaftsbindung: Maßnahmen und Auswirkungen

    Beleg­schafts­bin­dung ist nicht nur ein Schlag­wort, son­dern eine essen­zi­el­le Stra­te­gie für den lang­fris­ti­gen Erfolg eines Unter­neh­mens. In einer Zeit, in der der Arbeits­markt immer umkämpf­ter wird, ist die Fähig­keit, talen­tier­te Mit­ar­bei­ten­de zu hal­ten, ein ent­schei­den­der Wett­be­werbs­vor­teil. Die­ser Arti­kel beleuch­tet ver­schie­de­ne Stra­te­gien zur Beleg­schafts­bin­dung und zeigt ihre posi­ti­ven Aus­wir­kun­gen auf. Betriebliche Krankenversicherung (bKV) als Bindungsinstrument Die…