Eine analoge Wahl bezeichnet ein klassisches Abstimmungsverfahren, bei dem die Stimmabgabe physisch unter Verwendung von Papier und Stift erfolgt. Die Wähler markieren dabei ihre Entscheidung auf einem gedruckten Stimmzettel und werfen diesen entweder persönlich in eine versiegelte Wahlurne oder nutzen den Postweg per Briefwahl. Ein wesentliches Merkmal ist die anschließende händische Auszählung der Stimmen, was die Nachvollziehbarkeit des Prozesses ohne den Einsatz komplexer Software sicherstellt. Damit bildet die analoge Wahl den direkten Gegenpol zu digitalen Wahlsystemen, bei denen die Stimmabgabe elektronisch erfolgt.

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