„Art Goes Sustainable“ bezeichnet eine globale Bewegung in der Kunstwelt, die darauf abzielt, sowohl kreative Prozesse als auch institutionelle Strukturen ökologisch und sozial nachhaltig zu gestalten. Dabei thematisieren Kunstschaffende in ihren Werken verstärkt Umweltprobleme wie den Klimawandel, während Institutionen gleichzeitig ihren ökologischen Fußabdruck durch ressourcenschonende Ausstellungen, den Einsatz umweltfreundlicher Materialien und CO2-arme Logistik reduzieren. Das Konzept verbindet somit ästhetischen Ausdruck mit ökologischer Verantwortung, um die Kunstszene als Vorreiter für einen gesellschaftlichen Wandel zu etablieren. Ziel ist es, eine zukunftsfähige Kulturlandschaft zu schaffen, die Kreativität und den Schutz unseres Planeten untrennbar miteinander verknüpft.

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Entdecke, wie das "Summer of Change" Festival in Bonn die ökologische Nachhaltigkeit in der Kultur fördert und die Stadt auf dem Weg zur Klimaneutralität 2035 unterstützt.