Ausbildungsordnung

Die Aus­bil­dungs­ord­nung ist ein recht­li­ches Regel­werk, das die Rah­men­be­din­gun­gen für eine dua­le Aus­bil­dung in einem bestimm­ten Beruf fest­legt. Sie legt unter ande­rem die Dau­er der Aus­bil­dung, die Inhal­te der Aus­bil­dung und die Prü­fungs­an­for­de­run­gen fest. Die Aus­bil­dungs­ord­nung dient als ver­bind­li­che Grund­la­ge für Aus­zu­bil­den­de, Aus­bil­dungs­be­trie­be und Berufs­schu­len und gewähr­leis­tet eine ein­heit­li­che Aus­bil­dung in einem Beruf.


  • Vier sind die Zukunft: Die Rolle der Standardberufsbildpositionen in der modernen Arbeitswelt

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    Vier sind die Zukunft: Die Rolle der Standardberufsbildpositionen in der modernen Arbeitswelt

    In einer sich stän­dig ver­än­dern­den Arbeits­welt ist es uner­läss­lich, dass die Aus­bil­dung jun­ger Fach­kräf­te mit der Zeit Schritt hält. Ein Schlüs­sel­kon­zept, das in die­sem Zusam­men­hang immer mehr an Bedeu­tung gewinnt, sind die soge­nann­ten Stan­dard­be­rufs­bild­po­si­tio­nen. Sie bil­den das Grund­ge­rüst der dua­len Berufs­aus­bil­dung in Deutsch­land und sind dar­auf aus­ge­rich­tet, Aus­zu­bil­den­den die Kom­pe­ten­zen zu ver­mit­teln, die sie benö­ti­gen,…