Autonomie

Auto­no­mie bezieht sich auf die Fähig­keit und das Recht einer Per­son oder Orga­ni­sa­ti­on, unab­hän­gig und selbst­be­stimmt zu han­deln. Im beruf­li­chen Kon­text bedeu­tet Auto­no­mie, dass Mit­ar­bei­ter die Frei­heit und Ver­ant­wor­tung haben, ihre Arbeit eigen­stän­dig zu pla­nen und durch­zu­füh­ren, Ent­schei­dun­gen zu tref­fen und krea­ti­ve Lösun­gen zu ent­wi­ckeln, ohne stän­di­ge Über­wa­chung oder Ein­mi­schung. Auto­no­mie am Arbeits­platz för­dert Moti­va­ti­on, Zufrie­den­heit und Inno­va­ti­ons­fä­hig­keit, da Mit­ar­bei­ter das Gefühl haben, dass ihre Fähig­kei­ten und ihr Urteil geschätzt wer­den. In einem brei­te­ren sozia­len und poli­ti­schen Kon­text bedeu­tet Auto­no­mie die Unab­hän­gig­keit einer Regi­on oder Grup­pe, eige­ne Geset­ze und Rege­lun­gen zu schaf­fen und sich selbst zu regie­ren.


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