Barrierereduzierender Umbau

Ein bar­rie­re­redu­zie­ren­der Umbau bezeich­net bau­li­che Maß­nah­men an bestehen­den Gebäu­den oder Woh­nun­gen, die dar­auf abzie­len, phy­si­sche Hin­der­nis­se für Men­schen mit kör­per­li­chen oder sen­so­ri­schen Ein­schrän­kun­gen abzu­bau­en. Ziel die­ser Anpas­sun­gen ist es, die Selbst­stän­dig­keit und Sicher­heit im All­tag zu erhö­hen und den Wohn­kom­fort für alle Alters­grup­pen nach­hal­tig zu ver­bes­sern. Typi­sche Bei­spie­le hier­für sind das Ent­fer­nen von Tür­schwel­len, der Ein­bau boden­glei­cher Duschen oder die Instal­la­ti­on von Ram­pen und Auf­zü­gen. Die­se Ver­än­de­run­gen ermög­li­chen es Betrof­fe­nen, trotz gesund­heit­li­cher Ein­schrän­kun­gen mög­lichst lan­ge und unab­hän­gig in ihrem gewohn­ten Umfeld zu leben.