Behandlungserfolge

Behand­lungs­er­fol­ge bezeich­nen die posi­ti­ven Resul­ta­te einer medi­zi­ni­schen oder the­ra­peu­ti­schen Inter­ven­ti­on in Bezug auf den Gesund­heits­zu­stand eines Pati­en­ten. Sie mani­fes­tie­ren sich wahl­wei­se in der voll­stän­di­gen Gene­sung, der Lin­de­rung von Beschwer­den oder einer mess­ba­ren Stei­ge­rung der Lebens­qua­li­tät. Zur Beur­tei­lung wer­den sowohl objek­ti­ve kli­ni­sche Para­me­ter als auch das sub­jek­ti­ve Emp­fin­den der betrof­fe­nen Per­son her­an­ge­zo­gen, um den Grad der Ziel­er­rei­chung fest­zu­stel­len. Ein Behand­lungs­er­folg ist somit das Errei­chen zuvor defi­nier­ter the­ra­peu­ti­scher Zie­le durch eine geziel­te medi­zi­ni­sche Maß­nah­me.