Beschaffungsketten

Beschaf­fungs­ket­ten, auch als Sup­p­ly Chains bezeich­net, umfas­sen das gesam­te Netz­werk von Orga­ni­sa­tio­nen, Res­sour­cen und Akti­vi­tä­ten, die an der Ent­ste­hung und dem Trans­port eines Pro­dukts betei­ligt sind. Sie rei­chen von der Roh­stoff­ge­win­nung über die ver­schie­de­nen Ver­ar­bei­tungs­stu­fen bis hin zur Aus­lie­fe­rung des fer­ti­gen End­pro­dukts an den Kun­den. Dabei wer­den nicht nur phy­si­sche Güter bewegt, son­dern auch Infor­ma­ti­ons- und Finanz­strö­me zwi­schen den betei­lig­ten Part­nern koor­di­niert. Ziel ist es, alle Pro­zes­se so effi­zi­ent wie mög­lich zu gestal­ten, um eine rei­bungs­lo­se Ver­sor­gung und maxi­ma­le Kun­den­zu­frie­den­heit zu gewähr­leis­ten.


  • Wie Unternehmen Nachhaltigkeit in ihre Geschäftsmodelle integrieren können

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    Wie Unternehmen Nachhaltigkeit in ihre Geschäftsmodelle integrieren können

    Nach­hal­tig­keit ist längst kein blo­ßer Trend mehr, son­dern eine grund­le­gen­de Anfor­de­rung für Unter­neh­men, die im 21. Jahr­hun­dert erfolg­reich sein wol­len. Die­se Ein­lei­tung beleuch­tet, wie die Inte­gra­ti­on öko­lo­gi­scher Prin­zi­pi­en in Geschäfts­mo­del­le, Unter­neh­mens­stra­te­gie und Pro­dukt­an­ge­bot nicht nur der Umwelt zugu­te­kommt, son­dern auch lang­fris­ti­ge Wett­be­werbs­vor­tei­le schafft. Dabei wird zunächst der Begriff der Nach­hal­tig­keit in einem wirt­schaft­li­chen Kon­text defi­niert,…