Betriebliche Mitbestimmung

Betrieb­li­che Mit­be­stim­mung bezeich­net die gesetz­lich ver­an­ker­te Betei­li­gung der Arbeit­neh­mer an Ent­schei­dun­gen im Unter­neh­men. Sie erfolgt durch gewähl­te Gre­mi­en wie den Betriebs­rat, der in sozia­len, per­so­nel­len und wirt­schaft­li­chen Ange­le­gen­hei­ten mit­wir­ken kann. Grund­la­ge der Mit­be­stim­mung sind das Betriebs­ver­fas­sungs­ge­setz für pri­va­te Unter­neh­men und das Per­so­nal­ver­tre­tungs­recht für den öffent­li­chen Dienst. Ziel der betrieb­li­chen Mit­be­stim­mung ist es, die Inter­es­sen der Beschäf­tig­ten zu wah­ren, fai­re Arbeits­be­din­gun­gen zu sichern und eine aus­ge­wo­ge­ne Zusam­men­ar­beit zwi­schen Arbeit­ge­ber und Arbeit­neh­mern zu för­dern.