Chemiekonzern

Ein Che­mie­kon­zern ist ein Unter­neh­men, das che­mi­sche Pro­duk­te in gro­ßem Maß­stab her­stellt, ver­ar­bei­tet und ver­treibt. Die­se Unter­neh­men sind in ver­schie­de­nen Berei­chen tätig, dar­un­ter Grund- und Spe­zi­al­che­mi­ka­li­en, Kunst­stof­fe, Phar­ma­zeu­ti­ka, Pflan­zen­schutz­mit­tel und indus­tri­el­le Lösun­gen. Che­mie­kon­zer­ne betrei­ben oft umfang­rei­che For­schungs- und Ent­wick­lungs­ak­ti­vi­tä­ten, um inno­va­ti­ve Mate­ria­li­en und nach­hal­ti­ge Pro­duk­ti­ons­ver­fah­ren zu ent­wi­ckeln. Bekann­te Che­mie­kon­zer­ne sind bei­spiels­wei­se BASF, Bay­er und Dow, die glo­bal tätig sind und zahl­rei­che Indus­trie­zwei­ge mit ihren Pro­duk­ten belie­fern.


  • BASF verhandelt mit Betriebsrat über neue Standortvereinbarung: 1 Milliarde Euro Einsparungen bis 2026 geplant

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    BASF verhandelt mit Betriebsrat über neue Standortvereinbarung: 1 Milliarde Euro Einsparungen bis 2026 geplant

    Die BASF, einer der welt­weit größ­ten Che­mie­kon­zer­ne, steht vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen. Um die Wett­be­werbs­fä­hig­keit zu sichern und die Pro­fi­ta­bi­li­tät zu stei­gern, plant das Unter­neh­men erheb­li­che Ein­spa­run­gen. Im Fokus der aktu­el­len Ver­hand­lun­gen mit dem Betriebs­rat steht eine neue Stand­ort­ver­ein­ba­rung, die Ein­spa­run­gen in Höhe von einer Mil­li­ar­de Euro bis 2026 vor­sieht. Die Maß­nah­men betref­fen vor allem den…