CO₂-Fußabdruck

Der CO₂-Fuß­ab­druck bezeich­net die Gesamt­men­ge an Treib­haus­gas­emis­sio­nen, die direkt oder indi­rekt durch eine Per­son, eine Orga­ni­sa­ti­on, eine Akti­vi­tät oder ein Pro­dukt ver­ur­sacht wer­den. Er dient als Maß­stab für den indi­vi­du­el­len oder kol­lek­ti­ven Ein­fluss auf die Erd­er­wär­mung und wird übli­cher­wei­se in CO₂-Äqui­va­len­ten ange­ge­ben, um ver­schie­de­ne Gase ver­gleich­bar zu machen. Dabei wer­den neben direk­ten Emis­sio­nen, wie dem Ver­bren­nen von Kraft­stof­fen, auch indi­rek­te Fak­to­ren wie die Her­stel­lung und der Trans­port von Kon­sum­gü­tern berück­sich­tigt. Ziel der Berech­nung ist es, Kli­ma­be­las­tun­gen trans­pa­rent zu machen und geziel­te Maß­nah­men zur Redu­zie­rung des eige­nen öko­lo­gi­schen Ein­flus­ses abzu­lei­ten.


  • Klimabewusst handeln: Ein Weg zu Gesundheit und Glück

    /

    Klimabewusst handeln: Ein Weg zu Gesundheit und Glück

    Ein kli­ma­be­wuss­tes und gesun­des Han­deln ist nicht nur eine indi­vi­du­el­le Ver­ant­wor­tung, son­dern ein ent­schei­den­der Bei­trag zu unse­rem Pla­ne­ten und unse­rem Wohl­be­fin­den. Die Ver­bin­dung zwi­schen Kli­ma und Gesund­heit wird zuneh­mend deut­li­cher, da umwelt­freund­li­che Ent­schei­dun­gen nicht nur der Erde, son­dern auch unse­rem eige­nen Kör­per zugu­te­kom­men. Die För­de­rung einer nach­hal­ti­gen Lebens­wei­se ist daher uner­läss­lich, um sowohl die per­sön­li­che…