Compressed Workweek

Eine kom­pri­mier­te Arbeits­wo­che (Com­pres­sed Work­week) ist ein Arbeits­zeit­mo­dell, bei dem die ver­trag­lich ver­ein­bar­te wöchent­li­che Arbeits­zeit auf weni­ger als die übli­chen fünf Arbeits­ta­ge ver­teilt wird. Dabei leis­ten Beschäf­tig­te die vol­le Stun­den­zahl in län­ge­ren Ein­zel­schich­ten ab, wie bei­spiels­wei­se an vier Tagen zu je zehn Stun­den anstatt an fünf Tagen zu acht Stun­den. Ziel die­ses Modells ist es, den Mit­ar­bei­tern durch zusätz­li­che zusam­men­hän­gen­de freie Tage eine bes­se­re Work-Life-Balan­ce und redu­zier­te Pen­del­zei­ten zu ermög­li­chen. Trotz des Frei­zeit­ge­winns erfor­dert die­ses Modell auf­grund der län­ge­ren täg­li­chen Arbeits­zeit eine hohe Belast­bar­keit und gute Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on.