digitale Identifikation

Digi­ta­le Iden­ti­fi­ka­ti­on bezeich­net das Ver­fah­ren, mit dem eine Per­son oder ein Objekt ihre Iden­ti­tät im digi­ta­len Raum zwei­fels­frei nach­weist. Dies geschieht in der Regel durch die Über­mitt­lung spe­zi­fi­scher elek­tro­ni­scher Merk­ma­le wie digi­ta­ler Signa­tu­ren, bio­me­tri­scher Daten oder elek­tro­ni­scher Aus­weis­do­ku­men­te an einen Dienst­leis­ter. Als unver­zicht­ba­re Basis für E‑Government und E‑Commerce ermög­licht sie es, rechts­si­che­re Geschäf­te und Behör­den­gän­ge voll­stän­dig und sicher über das Inter­net abzu­wi­ckeln.


  • eIDAS 2.0 und EUDI-Wallets: Die Zukunft der digitalen Identität in Europa

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    eIDAS 2.0 und EUDI-Wallets: Die Zukunft der digitalen Identität in Europa

    Die digi­ta­le Iden­ti­tät ist ein zen­tra­ler Bestand­teil der moder­nen Gesell­schaft und Wirt­schaft. Mit der Ein­füh­rung von eIDAS 2.0 und den EU Digi­tal Iden­ti­ty Wal­lets (EUDI Wal­lets) plant Euro­pa, die digi­ta­le Iden­ti­täts­land­schaft grund­le­gend zu ver­än­dern. Die­se Initia­ti­ven zie­len dar­auf ab, die Sicher­heit, Ver­trau­ens­wür­dig­keit und Benut­zer­freund­lich­keit der digi­ta­len Iden­ti­fi­ka­ti­on zu ver­bes­sern und euro­pa­weit ein­heit­li­che Stan­dards zu set­zen.…