Digitale Mündigkeit

Digi­ta­le Mün­dig­keit bezeich­net die Fähig­keit und das Selbst­be­wusst­sein von Per­so­nen, digi­ta­le Medi­en und Tech­no­lo­gien kri­tisch, sicher und ver­ant­wor­tungs­be­wusst zu nut­zen. Sie umfasst Medi­en­kom­pe­tenz, Daten­schutz­be­wusst­sein, Urteils­ver­mö­gen sowie ethi­sche Refle­xi­on im digi­ta­len Raum. Digi­tal mün­di­ge Men­schen kön­nen Infor­ma­tio­nen bewer­ten, Daten­schutz­richt­li­ni­en ver­ste­hen und ihre digi­ta­len Hand­lun­gen bewusst gestal­ten. Ziel der digi­ta­len Mün­dig­keit ist es, Chan­cen und Risi­ken der digi­ta­len Welt kom­pe­tent abzu­wä­gen und eigen­stän­dig hand­lungs­fä­hig zu blei­ben.