Digitale Resilienz

Digi­ta­le Resi­li­enz beschreibt die Fähig­keit von Indi­vi­du­en, Orga­ni­sa­tio­nen oder Sys­te­men, digi­ta­len Her­aus­for­de­run­gen, Kri­sen oder Cyber­be­dro­hun­gen stand­zu­hal­ten und sich fle­xi­bel an den tech­no­lo­gi­schen Wan­del anzu­pas­sen. Sie umfasst neben rein tech­ni­schen Schutz­maß­nah­men auch die Kom­pe­tenz, nach Stö­run­gen schnell wie­der funk­ti­ons­fä­hig zu sein und aus Feh­lern zu ler­nen. Ziel ist es, in einer ver­netz­ten Welt trotz stän­di­ger Ver­än­de­run­gen und Unsi­cher­hei­ten dau­er­haft hand­lungs­fä­hig, gesund und sou­ve­rän zu blei­ben.