Der Begriff „digitale Wahl“ beschreibt Wahlverfahren, bei denen die Stimmabgabe, Übermittlung und Auszählung mithilfe elektronischer Systeme anstatt über klassische Stimmzettel aus Papier erfolgen. Man unterscheidet dabei grundsätzlich zwischen der Nutzung von Wahlcomputern direkt im Wahllokal und der ortsunabhängigen Online-Wahl über das Internet. Ziel dieser Verfahren ist es meist, die Barrierefreiheit zu erhöhen sowie die Ergebnisfeststellung zu beschleunigen und zu automatisieren. Gleichzeitig müssen digitale Wahlen strengste Anforderungen an die Datensicherheit, die Manipulationssicherheit und das verfassungsrechtlich geschützte Wahlgeheimnis erfüllen.

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