Dürre Griechenland

Der Begriff **„Dür­re in Grie­chen­land“** beschreibt lang­an­hal­ten­de Pha­sen extre­men Nie­der­schlags­man­gels und hoher Tem­pe­ra­tu­ren, die durch den fort­schrei­ten­den Kli­ma­wan­del zuneh­mend häu­fi­ger und inten­si­ver auf­tre­ten. Da ins­be­son­de­re in den Win­ter­mo­na­ten wich­ti­ge Regen­fäl­le aus­blei­ben, sin­ken die Pegel von Stau­seen und Grund­was­ser­re­ser­va­ten auf ein kri­ti­sches Niveau. Dies führt zu mas­si­ven Ein­schrän­kun­gen in der Land­wirt­schaft, gefähr­det die Trink­was­ser­ver­sor­gung der Bevöl­ke­rung und erhöht das Risi­ko für ver­hee­ren­de Wald­brän­de signi­fi­kant. Letzt­lich stellt die­se anhal­ten­de Tro­cken­heit eine wach­sen­de Bedro­hung für die öko­lo­gi­sche Sta­bi­li­tät und wich­ti­ge Wirt­schafts­zwei­ge wie den Tou­ris­mus dar.