Dürren

Eine Dür­re ist ein extre­mes Wet­ter­ereig­nis, das durch einen über einen län­ge­ren Zeit­raum anhal­ten­den, erheb­li­chen Man­gel an Nie­der­schlag cha­rak­te­ri­siert ist. Die­ser Was­ser­man­gel führt zu einem Absin­ken der Boden­feuch­tig­keit sowie der Grund­was­ser- und Pegel­stän­de, was das öko­lo­gi­sche Gleich­ge­wicht emp­find­lich stört. Infol­ge­des­sen ent­ste­hen oft schwer­wie­gen­de Pro­ble­me für die Land­wirt­schaft, die Trink­was­ser­ver­sor­gung und die Vege­ta­ti­on einer Regi­on. Da sol­che Tro­cken­pe­ri­oden durch den Kli­ma­wan­del welt­weit an Inten­si­tät und Häu­fig­keit zuneh­men, stel­len sie eine wach­sen­de Bedro­hung für Mensch und Umwelt dar.