Dürreresilienz

Dür­re­resi­li­enz bezeich­net die Fähig­keit von Öko­sys­te­men, Gemein­schaf­ten und Wirt­schafts­sys­te­men, Dür­ren zu wider­ste­hen, sich anzu­pas­sen und sich von deren Aus­wir­kun­gen zu erho­len. Sie umfasst Maß­nah­men wie nach­hal­ti­ges Was­ser­ma­nage­ment, Anpas­sung der Land­wirt­schaft durch dür­re­resis­ten­te Pflan­zen und effi­zi­en­te Bewäs­se­rungs­tech­ni­ken sowie den Schutz von Was­ser­res­sour­cen. Dür­re­resi­li­enz zielt dar­auf ab, die nega­ti­ven Fol­gen von Dür­ren wie Ern­te­ein­bu­ßen, Was­ser­man­gel und wirt­schaft­li­che Ver­lus­te zu mini­mie­ren und die lang­fris­ti­ge Wider­stands­fä­hig­keit gegen­über Kli­ma­ver­än­de­run­gen zu stär­ken.

  • Gemein­sam für eine nach­hal­ti­ge Zukunft: Der Welt­um­welt­tag 2024

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    Gemein­sam für eine nach­hal­ti­ge Zukunft: Der Welt­um­welt­tag 2024

    Jedes Jahr am 5. Juni ver­eint der Welt­um­welt­tag Mil­lio­nen Men­schen welt­weit, um das Bewusst­sein für Umwelt­pro­ble­me zu schär­fen und gemein­sa­me Maß­nah­men zu för­dern. Orga­ni­siert von den Ver­ein­ten Natio­nen, steht die­ser beson­de­re Tag 2024 unter dem Mot­to „Land Res­to­ra­ti­on, Deser­ti­fi­ca­ti­on and Drought Resi­li­ence“ – ein The­ma, das drin­gen­de Auf­merk­sam­keit und Maß­nah­men erfor­dert. His­to­ri­scher Kon­text Der Welt­um­welt­tag…