Eisen bricht die Not

Der Aus­druck „Eisen bricht die Not“ besagt, dass in extre­men Kri­sen­zei­ten oder aus­weg­lo­sen Situa­tio­nen oft nur noch har­te Maß­nah­men oder Waf­fen­ge­walt eine Lösung her­bei­füh­ren kön­nen. Er impli­ziert, dass bestehen­de Regeln oder diplo­ma­ti­sche Hem­mun­gen in der Not zuguns­ten einer ent­schlos­se­nen, phy­si­schen Kraft­an­stren­gung zurück­tre­ten. Damit wird die Über­zeu­gung aus­ge­drückt, dass eine exis­ten­zi­el­le Bedro­hung radi­ka­le Mit­tel erfor­dert, um das Über­le­ben oder eine Ent­schei­dung zu erzwin­gen.