Die elektronische Buchführung bezeichnet die systematische Erfassung, Verarbeitung und Speicherung aller geschäftlichen Transaktionen eines Unternehmens mithilfe digitaler IT-Systeme. Dabei werden Belege und Buchungsdaten nicht mehr primär in Papierform, sondern als elektronische Datensätze verwaltet, was automatisierte Abläufe und eine effiziente Archivierung ermöglicht. In Deutschland muss diese Form der Buchhaltung zwingend den Anforderungen der GoBD entsprechen, um die Unveränderbarkeit, Vollständigkeit und jederzeitige Prüfbarkeit der Daten für das Finanzamt zu gewährleisten.

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Aktuelle Änderungen der GoBD 2024/2025 für Unternehmen, Betriebsräte und Personalverantwortliche – Übersicht, Auswirkungen und Implementierungsempfehlungen.