Elektronische Buchführung

Die elek­tro­ni­sche Buch­füh­rung bezeich­net die sys­te­ma­ti­sche Erfas­sung, Ver­ar­bei­tung und Spei­che­rung aller geschäft­li­chen Trans­ak­tio­nen eines Unter­neh­mens mit­hil­fe digi­ta­ler IT-Sys­te­me. Dabei wer­den Bele­ge und Buchungs­da­ten nicht mehr pri­mär in Papier­form, son­dern als elek­tro­ni­sche Daten­sät­ze ver­wal­tet, was auto­ma­ti­sier­te Abläu­fe und eine effi­zi­en­te Archi­vie­rung ermög­licht. In Deutsch­land muss die­se Form der Buch­hal­tung zwin­gend den Anfor­de­run­gen der GoBD ent­spre­chen, um die Unver­än­der­bar­keit, Voll­stän­dig­keit und jeder­zei­ti­ge Prüf­bar­keit der Daten für das Finanz­amt zu gewähr­leis­ten.