Erwerbstätige

Als Erwerbs­tä­ti­ge wer­den alle Per­so­nen bezeich­net, die eine auf Erwerb gerich­te­te Tätig­keit aus­üben, unab­hän­gig von der Dau­er der Arbeits­zeit oder der Art der Ent­loh­nung. Zu die­ser Grup­pe zäh­len sowohl abhän­gig Beschäf­tig­te, wie Arbei­ter und Ange­stell­te, als auch Selbst­stän­di­ge und mit­hel­fen­de Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge. Nach inter­na­tio­na­ler Defi­ni­ti­on (ILO) gilt bereits als erwerbs­tä­tig, wer in einem Berichts­zeit­raum min­des­tens eine Stun­de pro Woche gegen Ent­gelt oder im Rah­men einer selbst­stän­di­gen Arbeit tätig war. Dabei ist es uner­heb­lich, ob die­se Tätig­keit den Haupt­le­bens­un­ter­halt bestrei­tet oder neben einer ande­ren Rol­le, etwa als Stu­die­ren­der oder Rent­ner, aus­ge­übt wird.


  • Rekordhoch bei Krankschreibungen: Ursachen und Trends laut KKH-Berichten

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    Rekordhoch bei Krankschreibungen: Ursachen und Trends laut KKH-Berichten

    Ein rekord­ver­däch­ti­ger Anstieg bei den Krank­schrei­bun­gen sorgt für besorg­nis­er­re­gen­de Schlag­zei­len. Die Kauf­män­ni­sche Kran­ken­kas­se (KKH) mel­det, dass die Krank­schrei­bun­gen in Deutsch­land ein his­to­ri­sches Hoch erreicht haben. Rücken­be­schwer­den und Atem­wegs­in­fek­tio­nen ran­gie­ren dabei an der Spit­ze der Grün­de, war­um Arbeit­neh­mer ihrem Job fern­blei­ben. Doch was steckt hin­ter die­sen Zah­len, und wel­che Trends las­sen sich erken­nen? Tau­chen wir ein…