externe Seminare

Exter­ne Semi­na­re sind Wei­ter­bil­dungs­ver­an­stal­tun­gen, die von recht­lich selbst­stän­di­gen Dienst­leis­tern orga­ni­siert wer­den und in der Regel außer­halb des eige­nen Unter­neh­mens statt­fin­den. Sie wer­den von unter­neh­mens­frem­den Refe­ren­ten gelei­tet, die spe­zia­li­sier­tes Fach­wis­sen oder neue Metho­den ver­mit­teln. Da oft Teil­neh­mer aus ver­schie­de­nen Betrie­ben auf­ein­an­der­tref­fen, bie­tet die­ses For­mat eine her­vor­ra­gen­de Platt­form für den bran­chen­über­grei­fen­den Erfah­rungs­aus­tausch. Damit die­nen sie nicht nur der indi­vi­du­el­len Qua­li­fi­zie­rung, son­dern brin­gen auch fri­sche, exter­ne Impul­se in den Arbeits­all­tag.


  • Kostengünstigere Inhouse-Schulungen vs. externe Seminare: Ein Urteil des Arbeitsgerichts Trier (3 BV 11/14)

    /

    Kostengünstigere Inhouse-Schulungen vs. externe Seminare: Ein Urteil des Arbeitsgerichts Trier (3 BV 11/14)

    Das Arbeits­ge­richt Trier hat in einem weg­wei­sen­den Urteil ent­schie­den, dass Inhouse-Schu­lun­gen für Betriebs­rä­te eine kos­ten­güns­ti­ge­re und eben­so effek­ti­ve Alter­na­ti­ve zu exter­nen Semi­na­ren dar­stel­len kön­nen. Die­se Ent­schei­dung hat weit­rei­chen­de Aus­wir­kun­gen auf die betrieb­li­che Pra­xis und die Wei­ter­bil­dung von Betriebs­rä­ten. Das Urteil basiert auf der Prä­mis­se, dass Kos­ten­er­spar­nis und inhalt­li­che Gleich­wer­tig­keit zen­tra­le Kri­te­ri­en sind, die bei der…