Faire Beschaffung

Fai­re Beschaf­fung bezeich­net den Ein­kauf von Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen unter Berück­sich­ti­gung sozia­ler, öko­lo­gi­scher und ethi­scher Kri­te­ri­en. Öffent­li­che Ein­rich­tun­gen, Unter­neh­men oder Orga­ni­sa­tio­nen ach­ten dabei dar­auf, dass ent­lang der gesam­ten Lie­fer­ket­te men­schen­wür­di­ge Arbeits­be­din­gun­gen, fai­re Löh­ne und Umwelt­stan­dards ein­ge­hal­ten wer­den. Dazu gehö­ren etwa der Bezug von fair gehan­del­ten Pro­duk­ten, die Ver­mei­dung von Kin­der­ar­beit sowie nach­hal­ti­ge Pro­duk­ti­ons­wei­sen. Ziel der fai­ren Beschaf­fung ist es, durch ver­ant­wor­tungs­be­wuss­te Ein­kaufs­ent­schei­dun­gen glo­ba­le Gerech­tig­keit und nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung zu för­dern.