Familie leben

„Fami­lie leben“ bedeu­tet, über die rein bio­lo­gi­sche Ver­wandt­schaft hin­aus aktiv Ver­ant­wor­tung für­ein­an­der zu über­neh­men und den All­tag als ver­läss­li­che Gemein­schaft zu gestal­ten. Es umfasst die gegen­sei­ti­ge emo­tio­na­le Unter­stüt­zung, das Schaf­fen von Ver­trau­en sowie das Pfle­gen gemein­sa­mer Ritua­le und Wer­te. Dabei steht nicht die for­ma­le Fami­li­en­form im Vor­der­grund, son­dern ein täg­li­ches Mit­ein­an­der, das durch Für­sor­ge und ein tie­fes Gefühl der Zusam­men­ge­hö­rig­keit geprägt ist. So wird Fami­lie zu einem geleb­ten Pro­zess, der einen siche­ren Rück­zugs­ort bie­tet und indi­vi­du­el­les sowie gemein­sa­mes Wachs­tum ermög­licht.