Filialschließungen

Unter Fili­al­schlie­ßun­gen ver­steht man die dau­er­haf­te Ein­stel­lung des Geschäfts­be­triebs an ein­zel­nen, dezen­tra­len Stand­or­ten eines Unter­neh­mens. Sie sind häu­fig das Ergeb­nis stra­te­gi­scher Umstruk­tu­rie­run­gen, um Kos­ten zu sen­ken oder auf ein ver­än­der­tes Kun­den­ver­hal­ten, wie den Trend zum Online-Han­del, zu reagie­ren. Beson­ders im Ban­ken­we­sen und im Ein­zel­han­del führt man­geln­de Ren­ta­bi­li­tät oft dazu, dass phy­si­sche Stand­or­te zuguns­ten digi­ta­ler Ange­bo­te auf­ge­ge­ben wer­den. Ziel die­ses Pro­zes­ses ist es meist, die Effi­zi­enz des Gesamt­un­ter­neh­mens zu stei­gern und Res­sour­cen an pro­fi­ta­ble­ren Stel­len zu bün­deln.