Flexiblere Arbeitszeiten bezeichnen Arbeitszeitmodelle, die von der herkömmlichen starren Präsenzzeit abweichen und den Beschäftigten mehr Spielraum bei der zeitlichen Gestaltung ihres Arbeitstages lassen. Dazu zählen Konzepte wie Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit oder die Vier-Tage-Woche, die eine individuelle Anpassung an persönliche Bedürfnisse oder wechselnde Arbeitslasten ermöglichen. Über die rein zeitliche Komponente hinaus umfasst der Begriff oft auch räumliche Flexibilität sowie variable Wochenarbeitszeiten. Ziel dieser Flexibilisierung ist es, eine bessere Work-Life-Balance für die Mitarbeitenden zu schaffen und gleichzeitig die betriebliche Effizienz zu steigern.

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Fehltage, Fachkräftemangel und flexible Arbeitszeiten – der Gesundheitsreport 2024 der Techniker Krankenkasse liefert alarmierende und gleichzeitig vielversprechende Erkenntnisse zur Gesundheit und Arbeitsfähigkeit älterer Erwerbstätiger in Deutschland. Wie beeinflussen diese Faktoren den Arbeitsmarkt und welche Maßnahmen sind notwendig, um die Herausforderungen des demografischen Wandels zu meistern? Fehlzeitenanalyse: Die Kluft zwischen Jung und Alt Die Zahlen sprechen…