flexiblere Arbeitszeiten

Fle­xi­ble­re Arbeits­zei­ten bezeich­nen Arbeits­zeit­mo­del­le, die von der her­kömm­li­chen star­ren Prä­senz­zeit abwei­chen und den Beschäf­tig­ten mehr Spiel­raum bei der zeit­li­chen Gestal­tung ihres Arbeits­ta­ges las­sen. Dazu zäh­len Kon­zep­te wie Gleit­zeit, Ver­trau­ens­ar­beits­zeit oder die Vier-Tage-Woche, die eine indi­vi­du­el­le Anpas­sung an per­sön­li­che Bedürf­nis­se oder wech­seln­de Arbeits­las­ten ermög­li­chen. Über die rein zeit­li­che Kom­po­nen­te hin­aus umfasst der Begriff oft auch räum­li­che Fle­xi­bi­li­tät sowie varia­ble Wochen­ar­beits­zei­ten. Ziel die­ser Fle­xi­bi­li­sie­rung ist es, eine bes­se­re Work-Life-Balan­ce für die Mit­ar­bei­ten­den zu schaf­fen und gleich­zei­tig die betrieb­li­che Effi­zi­enz zu stei­gern.


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    TK-Gesundheitsreport 2024: Herausforderungen und Chancen für die Generation 50+

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