Forderung

Eine For­de­rung bezeich­net das recht­lich begrün­de­te Anrecht eines Gläu­bi­gers, von einem Schuld­ner eine bestimm­te Leis­tung – meist eine Geld­zah­lung – zu ver­lan­gen. Die­se Ansprü­che ent­ste­hen übli­cher­wei­se durch Ver­trä­ge, wie etwa Kauf- oder Dienst­leis­tungs­ver­trä­ge, oder aus gesetz­li­chen Vor­schrif­ten. Aus betriebs­wirt­schaft­li­cher Sicht stel­len For­de­run­gen Ver­mö­gens­wer­te dar, die bis zu ihrer Erfül­lung als aus­ste­hen­de Beträ­ge in der Bilanz des Gläu­bi­gers geführt wer­den. Dem Recht des Gläu­bi­gers steht dabei auf der Gegen­sei­te stets eine ent­spre­chen­de Ver­pflich­tung des Schuld­ners gegen­über, die als Ver­bind­lich­keit bezeich­net wird.


  • Mindestlohn: Arbeitsminister Hubertus Heil fordert Mindestlohn von 15 Euro

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    Mindestlohn: Arbeitsminister Hubertus Heil fordert Mindestlohn von 15 Euro

    Bun­des­ar­beits­mi­nis­ter Huber­tus Heil hat heu­te vor­ge­schla­gen, den Min­dest­lohn in Deutsch­land ab 2026 auf rund 15 Euro zu erhö­hen. Heil betont, dass die­se Erhö­hung not­wen­dig ist, um die wirt­schaft­li­che Sicher­heit für Arbeit­neh­mer zu gewähr­leis­ten und eine Grund­la­ge für ein ange­mes­se­nes Ein­kom­men zu schaf­fen. Die­se For­de­rung ist Teil einer brei­te­ren Initia­ti­ve, die dar­auf abzielt, sozia­le Ungleich­hei­ten zu…