Gebäudeenergiegesetz

Das Gebäu­de­en­er­gie­ge­setz (GEG) ist ein deut­sches Bun­des­ge­setz, das die ener­ge­ti­schen Anfor­de­run­gen an Neu­bau­ten und Bestands­ge­bäu­de sowie deren Hei­zungs­tech­nik regelt. Es bün­delt Vor­ga­ben zur Wär­me­däm­mung und zur Nut­zung erneu­er­ba­rer Ener­gien, um den Ener­gie­ver­brauch und den CO2-Aus­stoß im Gebäu­de­sek­tor nach­hal­tig zu sen­ken. Das Ziel des Geset­zes ist es, die Kli­ma­schutz­zie­le der Bun­des­re­gie­rung zu unter­stüt­zen und Deutsch­land bis 2045 im Gebäu­de­be­reich kli­ma­neu­tral zu machen. Seit der jüngs­ten Reform legt es zudem fest, dass neue Hei­zungs­an­la­gen schritt­wei­se zu min­des­tens 65 Pro­zent mit erneu­er­ba­ren Ener­gien betrie­ben wer­den müs­sen.