Geistesfreiheit

Geis­tes­frei­heit bezeich­net die Unab­hän­gig­keit des Den­kens von äuße­ren Zwän­gen, staat­li­cher Zen­sur oder reli­giö­sen und ideo­lo­gi­schen Dog­men. Sie umfasst das Recht des Indi­vi­du­ums, sich eine eige­ne Mei­nung zu bil­den, die­se kri­tisch zu hin­ter­fra­gen und ohne Furcht vor Repres­sio­nen zu ent­wi­ckeln. Als fun­da­men­ta­les Men­schen­recht ist sie die unver­zicht­ba­re Vor­aus­set­zung für eine plu­ra­lis­ti­sche Gesell­schaft, wis­sen­schaft­li­chen Fort­schritt und die freie Ent­fal­tung der Per­sön­lich­keit.