Gemeinsam für Klimaanpassung

„Gemein­sam für Kli­ma­an­pas­sung“ beschreibt einen koope­ra­ti­ven Ansatz, bei dem Poli­tik, Kom­mu­nen, Wis­sen­schaft und Zivil­ge­sell­schaft zusam­men­ar­bei­ten, um die unver­meid­ba­ren Fol­gen des Kli­ma­wan­dels zu bewäl­ti­gen. Das Ziel ist es, durch Ver­net­zung und Wis­sens­aus­tausch die Wider­stands­fä­hig­keit (Resi­li­enz) von Lebens­räu­men gegen­über Extrem­wet­ter­er­eig­nis­sen wie Hit­ze, Dür­re oder Stark­re­gen zu stär­ken. Dabei wer­den prä­ven­ti­ve Maß­nah­men wie Stadt­be­grü­nung oder ver­bes­ser­tes Was­ser­ma­nage­ment ent­wi­ckelt, um die Lebens­qua­li­tät und Gesund­heit der Bevöl­ke­rung lang­fris­tig zu sichern. Die­ser gemein­schaft­li­che Pro­zess stellt sicher, dass loka­les Han­deln durch natio­na­le Stra­te­gien unter­stützt wird und nach­hal­ti­ge Lösun­gen flä­chen­de­ckend grei­fen.