Gemeinschaftshilfe

Gemein­schafts­hil­fe bezeich­net die gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung und soli­da­ri­sche Zusam­men­ar­beit von Mit­glie­dern inner­halb einer sozia­len Grup­pe oder Gesell­schaft. Sie basiert auf dem Prin­zip der Frei­wil­lig­keit und zielt dar­auf ab, das Gemein­wohl zu för­dern oder Ein­zel­ne in schwie­ri­gen Lebens­la­gen zu ent­las­ten. Dabei kann es sich sowohl um infor­mel­le Nach­bar­schafts­hil­fe als auch um orga­ni­sier­te ehren­amt­li­che Tätig­kei­ten han­deln. Durch die­ses gemein­sa­me Han­deln wird der sozia­le Zusam­men­halt gestärkt und die Lebens­qua­li­tät inner­halb der Gemein­schaft nach­hal­tig ver­bes­sert.