Gen X

Die Gene­ra­ti­on X (kurz Gen X) umfasst die Gebur­ten­jahr­gän­ge von etwa 1965 bis 1980 und folgt auf die Gene­ra­ti­on der Baby­boo­mer. Sie gilt als eine Brü­cken­ge­ne­ra­ti­on, die eine ana­lo­ge Kind­heit erleb­te und im frü­hen Erwach­se­nen­al­ter den digi­ta­len Wan­del sowie das Auf­kom­men des Inter­nets mit­präg­te. Cha­rak­te­ris­tisch für die­se Alters­grup­pe sind eine aus­ge­präg­te Selbst­stän­dig­keit, ein gewis­ser Prag­ma­tis­mus sowie das Bestre­ben nach einer gesun­den Work-Life-Balan­ce. Häu­fig wird sie auch als Gene­ra­ti­on der „Schlüs­sel­kin­der“ bezeich­net, da sie in einer Zeit auf­wuchs, in der bei­de Eltern­tei­le ver­mehrt berufs­tä­tig waren.


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    Arbeitswelten im Wandel: Generation X und Z im Vergleich

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