Gesellschaftliche Rahmenbedingungen

Gesell­schaft­li­che Rah­men­be­din­gun­gen bezeich­nen die Gesamt­heit der äuße­ren Fak­to­ren und Struk­tu­ren, die das Han­deln von Indi­vi­du­en, Orga­ni­sa­tio­nen und Unter­neh­men inner­halb einer Gesell­schaft maß­geb­lich beein­flus­sen. Sie umfas­sen ver­schie­de­ne Dimen­sio­nen wie die recht­li­che Ord­nung, die poli­ti­sche Sta­bi­li­tät, wirt­schaft­li­che Gege­ben­hei­ten sowie vor­herr­schen­de kul­tu­rel­le Wer­te und sozia­le Nor­men. Die­se Bedin­gun­gen bil­den den Kon­text, der einer­seits Hand­lungs­spiel­räu­me eröff­net und ande­rer­seits ver­bind­li­che Gren­zen für gesell­schaft­li­che Pro­zes­se und Ent­schei­dun­gen setzt. Da sie sich im Zeit­ver­lauf wan­deln, erfor­dern sie von allen Akteu­ren eine ste­ti­ge Anpas­sung an neue gesell­schaft­li­che Rea­li­tä­ten.