Gesellschaftliche Resilienz Bildung

Gesell­schaft­li­che Resi­li­en­z­bil­dung bezeich­net Bil­dungs­pro­zes­se, die Indi­vi­du­en und Gemein­schaf­ten dazu befä­hi­gen, Kri­sen, Trans­for­ma­tio­nen und sys­te­mi­sche Schocks pro­ak­tiv zu bewäl­ti­gen. Sie ver­bin­det die För­de­rung indi­vi­du­el­ler psy­chi­scher Wider­stands­kraft mit der Stär­kung des sozia­len Zusam­men­halts sowie der demo­kra­ti­schen Hand­lungs­fä­hig­keit. Ziel ist es, durch die Ver­mitt­lung von Kom­pe­ten­zen wie Refle­xi­ons­ver­mö­gen, Koope­ra­ti­ons­be­reit­schaft und Anpas­sungs­fä­hig­keit eine Gesell­schaft zu gestal­ten, die fle­xi­bel auf Her­aus­for­de­run­gen reagiert und sich nach­hal­tig wei­ter­ent­wi­ckelt.