Gesellschaftlicher Zusammenhalt

Gesell­schaft­li­cher Zusam­men­halt beschreibt den Grad, in dem Mit­glie­der einer Gesell­schaft ein Gefühl der Zuge­hö­rig­keit, des Ver­trau­ens und der Soli­da­ri­tät mit­ein­an­der tei­len. Er ist geprägt von gemein­sa­men Wer­ten, Nor­men und Insti­tu­tio­nen, die das Zusam­men­le­ben regeln und Kon­flik­te fried­lich lösen. Ein star­ker gesell­schaft­li­cher Zusam­men­halt för­dert die sozia­le Inte­gra­ti­on, redu­ziert Ungleich­hei­ten und stärkt die Resi­li­enz einer Gemein­schaft gegen­über Kri­sen.