Gesetzesänderungen

Geset­zes­än­de­run­gen bezeich­nen den for­ma­len Pro­zess, bei dem bestehen­de recht­li­che Vor­schrif­ten durch die Legis­la­ti­ve ange­passt, ergänzt oder teil­wei­se auf­ge­ho­ben wer­den. Ziel die­ser Maß­nah­men ist es, das gel­ten­de Recht an neue gesell­schaft­li­che Her­aus­for­de­run­gen, tech­ni­sche Ent­wick­lun­gen oder ver­än­der­te poli­ti­sche Rah­men­be­din­gun­gen anzu­pas­sen. Der Ablauf folgt fest defi­nier­ten par­la­men­ta­ri­schen Ver­fah­ren und schließt in der Regel mit der amt­li­chen Ver­kün­dung im Gesetz­blatt ab. Dabei kön­nen die Ände­run­gen sowohl punk­tu­el­le Kor­rek­tu­ren ein­zel­ner Para­gra­fen als auch umfas­sen­de inhalt­li­che Refor­men umfas­sen.