Gestaltungskompetenz

Gestal­tungs­kom­pe­tenz bezeich­net die Fähig­keit, Wis­sen über nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung anzu­wen­den und Pro­ble­me nicht-nach­hal­ti­ger Ent­wick­lun­gen zu erken­nen. Sie befä­higt Indi­vi­du­en dazu, aktiv an gesell­schaft­li­chen Ver­än­de­rungs­pro­zes­sen teil­zu­neh­men und die Zukunft unter Berück­sich­ti­gung öko­lo­gi­scher, öko­no­mi­scher und sozia­ler Aspek­te ver­ant­wor­tungs­voll mit­zu­ge­stal­ten. Dabei umfasst sie ver­schie­de­ne Teil­fer­tig­kei­ten wie vor­aus­schau­en­des Den­ken, inter­dis­zi­pli­nä­re Zusam­men­ar­beit sowie die Refle­xi­on der eige­nen Wer­te. Ziel ist es, Ent­schei­dun­gen zu tref­fen und umzu­set­zen, die eine lebens­wer­te Welt für heu­ti­ge und zukünf­ti­ge Gene­ra­tio­nen ermög­li­chen.