Gewaltfreie Kommunikation

Gewalt­freie Kom­mu­ni­ka­ti­on (GFK) ist ein von Mar­shall B. Rosen­berg ent­wi­ckel­tes Kon­zept, das dar­auf abzielt, durch empa­thi­schen Aus­tausch und ehr­li­chen Selbst­aus­druck eine wert­schät­zen­de Ver­bin­dung zwi­schen Men­schen her­zu­stel­len. Anstatt mit Urtei­len oder Vor­wür­fen zu reagie­ren, kon­zen­triert sie sich auf die Wahr­neh­mung von Gefüh­len und die Iden­ti­fi­ka­ti­on dahin­ter­lie­gen­der Bedürf­nis­se. Der Pro­zess glie­dert sich in die vier Schrit­te Beob­ach­tung, Gefühl, Bedürf­nis und Bit­te, um Kon­flik­te kon­struk­tiv und koope­ra­tiv zu lösen. Ziel ist es, eine Hal­tung ein­zu­neh­men, die das Wohl­erge­hen aller Betei­lig­ten berück­sich­tigt und so dau­er­haft trag­fä­hi­ge Bezie­hun­gen för­dert.