Glücksempfinden

Glücks­emp­fin­den bezeich­net den sub­jek­ti­ven Zustand eines tie­fen Wohl­be­fin­dens und einer posi­ti­ven emo­tio­na­len Gestimmt­heit. Es umfasst sowohl kurz­zei­ti­ge Glücks­mo­men­te, die durch Freu­de oder Eupho­rie geprägt sind, als auch eine lang­fris­ti­ge, sta­bi­le Lebens­zu­frie­den­heit. Bio­lo­gisch wird die­ses Gefühl durch die Aus­schüt­tung von Boten­stof­fen wie Dopa­min und Sero­to­nin im Gehirn gesteu­ert, wäh­rend es psy­cho­lo­gisch oft aus der Erfül­lung per­sön­li­cher Wer­te und Bedürf­nis­se resul­tiert. Da das Emp­fin­den stark indi­vi­du­ell geprägt ist, vari­ie­ren die Aus­lö­ser und die Inten­si­tät von Mensch zu Mensch erheb­lich.