GPI

Der Begriff GPI wird je nach Fach­be­reich unter­schied­lich defi­niert, am häu­figs­ten jedoch als **Glo­bal Peace Index**, der die Fried­fer­tig­keit von Staa­ten welt­weit anhand sta­tis­ti­scher Kri­te­ri­en wie Sicher­heit und Kon­flik­ten bewer­tet. In der Bio­lo­gie bezeich­net die Abkür­zung das **Gly­ko­syl­phos­pha­ti­dy­li­no­si­tol**, ein spe­zi­el­les Gly­ko­li­pid, das Pro­te­ine sta­bil an der Außen­sei­te von Zell­mem­bra­nen ver­an­kert. In der Öko­no­mie steht GPI hin­ge­gen für den **Genui­ne Pro­gress Indi­ca­tor**, der den Wohl­stand eines Lan­des unter Ein­be­zug sozia­ler und öko­lo­gi­scher Fak­to­ren umfas­sen­der misst als das Brut­to­in­lands­pro­dukt. Dar­über hin­aus fin­det der Begriff in der Tech­nik Ver­wen­dung als **Gene­ral Pur­po­se Inter­face** für uni­ver­sel­le Schnitt­stel­len zur Gerä­te­steue­rung.