Grundgesetz Feierlichkeiten

Grund­ge­setz-Fei­er­lich­kei­ten bezeich­nen offi­zi­el­le staat­li­che Zere­mo­nien und gesell­schaft­li­che Ver­an­stal­tun­gen, die anläss­lich der Ver­kün­dung der deut­schen Ver­fas­sung am 23. Mai 1949 durch­ge­führt wer­den. Sie die­nen dazu, die demo­kra­ti­schen Grund­wer­te, die Rechts­staat­lich­keit sowie die Bedeu­tung der Bür­ger­rech­te zu wür­di­gen und im öffent­li­chen Bewusst­sein zu ver­an­kern. Neben for­mel­len Staats­ak­ten der Ver­fas­sungs­or­ga­ne umfas­sen sie oft auch bür­ger­na­he Fes­te und Dia­log­for­ma­te, die beson­ders zu run­den Jubi­lä­en die Sta­bi­li­tät und Erfolgs­ge­schich­te der deut­schen Demo­kra­tie her­vor­he­ben.