Habitatverlust

Habi­tat­ver­lust bezeich­net die Zer­stö­rung oder dras­ti­sche Ver­än­de­rung natür­li­cher Lebens­räu­me, sodass sie die dort hei­mi­schen Pflan­zen- und Tier­ar­ten nicht mehr dau­er­haft beher­ber­gen kön­nen. Haupt­ur­sa­chen für die­se Ent­wick­lung sind mensch­li­che Ein­grif­fe wie die Aus­wei­tung der Land­wirt­schaft, Urba­ni­sie­rung, Abhol­zung sowie der Aus­bau von Infra­struk­tur. Durch den Ver­lust die­ser Lebens­grund­la­gen schrump­fen Popu­la­tio­nen, die gene­ti­sche Viel­falt nimmt ab und das Risi­ko für das Aus­ster­ben von Arten steigt erheb­lich. Damit gilt Habi­tat­ver­lust welt­weit als eine der größ­ten Bedro­hun­gen für die bio­lo­gi­sche Viel­falt und die Sta­bi­li­tät glo­ba­ler Öko­sys­te­me.


  • Weltbienentag 2024: Warum Bienen für unser Ökosystem unverzichtbar sind

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    Weltbienentag 2024: Warum Bienen für unser Ökosystem unverzichtbar sind

    Der Welt­bi­e­nen­tag 2024 am 20. Mai 2024 nähert sich – ein Datum, das nicht nur Imker, son­dern auch Natur­schüt­zer und Lai­en auf der gan­zen Welt als einen Wen­de­punkt für das Bewusst­sein um unse­re sum­men­den Freun­de betrach­ten. Die­ser Tag, der jähr­lich am 20. Mai zele­briert wird, stellt eine her­vor­ra­gen­de Gele­gen­heit dar, die enor­me Bedeu­tung der Bie­nen…