Harvard-Methode

Die Har­vard-Metho­de ist ein Kon­zept für sach­be­zo­ge­nes Ver­han­deln, das auf die Erzie­lung einer kon­struk­ti­ven Win-win-Lösung für alle Betei­lig­ten abzielt. Anstatt auf star­ren Posi­tio­nen zu behar­ren, liegt der Fokus auf den zugrun­de lie­gen­den Inter­es­sen der Par­tei­en und der Ent­wick­lung viel­fäl­ti­ger Wahl­mög­lich­kei­ten zum gegen­sei­ti­gen Vor­teil. Ein zen­tra­les Prin­zip ist dabei die kon­se­quen­te Tren­nung zwi­schen der sach­li­chen Pro­blem­lö­sung und der per­sön­li­chen Bezie­hung der Ver­hand­lungs­part­ner. Abschlie­ßend wer­den objek­ti­ve Kri­te­ri­en her­an­ge­zo­gen, um fai­re und dau­er­haft trag­fä­hi­ge Ergeb­nis­se zu gewähr­leis­ten.


  • Meistere die Kunst des Verhandelns: Ein Überblick zur Harvard-Methode

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    Meistere die Kunst des Verhandelns: Ein Überblick zur Harvard-Methode

    Die Har­vard-Metho­de des Ver­han­delns, ent­wi­ckelt in den 1980er Jah­ren, hat sich als bewähr­tes Kon­zept für effek­ti­ve Ver­hand­lungs­tech­ni­ken eta­bliert. Die­se Metho­de zielt dar­auf ab, Kon­flik­te kon­struk­tiv zu lösen und Win-Win-Situa­tio­nen zu schaf­fen, bei denen alle Betei­lig­ten pro­fi­tie­ren. In die­sem Arti­kel wer­den die grund­le­gen­den Prin­zi­pi­en der Har­vard-Metho­de erläu­tert, prak­ti­sche Bei­spie­le für deren Anwen­dung gege­ben, sowie die Her­aus­for­de­run­gen…