heimlicher Urlaub

Ein heim­li­cher Urlaub bezeich­net die Pra­xis, die Arbeit im Home­of­fice oder beim mobi­len Arbei­ten ohne Wis­sen des Arbeit­ge­bers an einen Urlaubs­ort zu ver­le­gen. Dabei gehen Arbeit­neh­mer ihren beruf­li­chen Pflich­ten regu­lär nach, ver­brin­gen jedoch ihre Frei­zeit und Pau­sen in einer Feri­en­um­ge­bung, um Urlaubs­ta­ge zu spa­ren. Die­ses Vor­ge­hen ist recht­lich ris­kant, da es gegen arbeits­ver­trag­li­che Treue­pflich­ten ver­sto­ßen und Pro­ble­me bei der Ver­si­che­rung oder den Steu­ern ver­ur­sa­chen kann. Bei Ent­de­ckung dro­hen arbeits­recht­li­che Kon­se­quen­zen, die von einer Abmah­nung bis hin zur Kün­di­gung rei­chen kön­nen.


  • Quiet Vacationing: Der geheime Urlaubstrend der Generation Z und seine Konsequenzen

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    Quiet Vacationing: Der geheime Urlaubstrend der Generation Z und seine Konsequenzen

    Quiet Vaca­tio­ning, auch bekannt als heim­li­cher Urlaub, ist ein Trend, der ins­be­son­de­re unter der Gene­ra­ti­on Z an Popu­la­ri­tät gewinnt. Jun­ge Arbeitnehmer*innen nut­zen ihre Arbeits­zeit, um heim­lich in den Urlaub zu fah­ren, ohne dies offi­zi­ell bei ihren Arbeit­ge­bern zu mel­den. Ange­trie­ben durch sozia­le Medi­en wie Tik­Tok, wo der Trend weit ver­brei­tet ist, neh­men sie das Risi­ko…