Hitzewellen

Eine Hit­ze­wel­le bezeich­net eine über meh­re­re Tage andau­ern­de Peri­ode mit unge­wöhn­lich hohen Luft­tem­pe­ra­tu­ren, die deut­lich über dem für die jewei­li­ge Regi­on und Jah­res­zeit übli­chen Durch­schnitt lie­gen. Die­se Wet­ter­ereig­nis­se ent­ste­hen meist durch sta­bi­le Hoch­druck­ge­bie­te, die den Luft­aus­tausch ver­hin­dern und hei­ße Luft­mas­sen über einem Gebiet fest­hal­ten. Sie stel­len eine erheb­li­che Belas­tung für die mensch­li­che Gesund­heit, die Land­wirt­schaft sowie die Öko­sys­te­me dar. Auf­grund des glo­ba­len Kli­ma­wan­dels neh­men Inten­si­tät, Dau­er und Häu­fig­keit sol­cher Hit­ze­ereig­nis­se welt­weit ste­tig zu.