Die Hustadt ist eine in den 1960er und 1970er Jahren errichtete Großwohnsiedlung im Bochumer Stadtteil Querenburg, die in unmittelbarer Nähe zur Ruhr-Universität liegt. Ursprünglich als moderner Wohnraum für Universitätsangehörige konzipiert, zeichnet sich das Viertel heute durch eine sehr vielfältige und internationale Bewohnerstruktur aus. Nachdem das Quartier zeitweise als sozialer Brennpunkt galt, wurde es durch umfangreiche Sanierungsmaßnahmen und soziale Projekte städtebaulich sowie gesellschaftlich deutlich aufgewertet. Heute gilt die Hustadt als ein lebendiges Beispiel für multikulturelles Zusammenleben und erfolgreiche Quartiersentwicklung im Ruhrgebiet.

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Einblicke in die Geschichte, gegenwärtige Nutzung und Zukunftspläne des Pavillons am Brunnenplatz in Bochum. Ein kultureller und sozialer Treffpunkt.