Hygienemängel

Hygie­ne­män­gel bezeich­nen Ver­stö­ße oder Defi­zi­te bei der Ein­hal­tung von Hygie­ne­stan­dards in medi­zi­ni­schen Ein­rich­tun­gen und ande­ren Berei­chen. Sie kön­nen das Risi­ko von Infek­tio­nen und Krank­heits­über­tra­gun­gen erhö­hen und gefähr­den die Gesund­heit von Pati­en­ten und Per­so­nal. Häu­fi­ge Ursa­chen sind unzu­rei­chen­de Rei­ni­gung, Des­in­fek­ti­on oder fal­scher Gebrauch von Schutz­klei­dung. Durch kon­se­quen­te Schu­lun­gen und regel­mä­ßi­ge Kon­trol­len kön­nen Hygie­ne­män­gel früh­zei­tig erkannt und besei­tigt wer­den.